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Der Sommer wird „Flussfantastisch“

Fremde Pfade, unbekannte Welten, verborgene Schönheiten, überraschende Momente: Das alles liegt viel näher als man vermutet. Die Regionen an Rhein, Main und Mosel punkten mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten, malerischen Landschaften, gut ausgebauten Rad- und Wanderwegen am Wasser entlang oder mitten durch die Weinberge. Mehr Natur geht kaum. Sogar wilde Tiere gibt es zu entdecken. Na ja, wenn man Feuersalamander und Reblaus dazu zählt. Zu den Hotspots heimischer Kultur- und Freizeitorte geht es bequem und stressfrei mit den Ausflugsschiffen der Köln-Düsseldorfer. Die Sommerferien sind wie gemacht für einen Tag Urlaub oder eine kurze Verschnaufpause an Bord. Wir haben ein paar Ideen für Tagestouren sowie für Rund- und Panoramafahrten zusammengestellt.

Dauerbrenner: Königswinter und das Siebengebirge

Zu den beliebtesten Touren zählen die Linien­fahrten mit der KD ins Siebengebirge. Von Köln aus geht es bis nach Linz. Der erlebnisreiche Ausflugstag beginnt idealerweise mit einem reichhaltigen Frühstück an Bord. Auf der Strecke liegen reizvolle Orte wie Bad Honnef, Unkel und Linz sowie zahlreiche Burgen, Ruinen wie der Rolandsbogen und stumme Zeugen der jüngeren Geschichte wie die Brücke von Remagen. Seit Generationen ist Königswinter mit dem Drachenfels ein Sehnsuchtsort der Rheinländer. Die Stadt im Siebengebirge wurde und wird in zahlreichen Liedern besungen - vornehmlich von Kölnern Mundartdichtern wie Karl Berbuer oder Willi Ostermann. Ihm wurde sogar im Nachtigallental in Königswinter ein Denkmal gesetzt. In Köln gibt es einen prächtigen Ostermannbrunnen in der Altstadt. Eins der Rheinlieder hat es zum Evergreen gebracht. Karl Berbuer erinnert in „Heidewitzka, Herr Kapitän“ daran, dass es einst guter Brauch war, mindestens einmal im Jahr von Köln aus eine Schiffstour zum Drachenfels zu machen. Diese Aussage ist auch gut 60 Jahre nach dem Stapellauf des Liedes noch hochaktuell.

Der besondere Fahrrad-Tipp:

Mit dem Rad auf‘s Schiff und erstmal kräftig frühstücken, bevor es dann mit dem Drahtesel auf schönen Fahrradwegen links- oder rechtsrheinisch immer entlang des Flusses weitergeht. Und zur Belohnung geht’s dann für die Rückfahrt wieder rauf auf’s Schiff. Jeden Dienstag und Donnerstag ist sogar Fahrradtag bei der KD – dann zahlen zwei Radler zusammen nur ein Ticket!

Abstecher in den Duisburger Hafen

Die NRW-Landeshauptstadt Düsseldorf ist Ausgangspunkt verschiedener Tagesfahrten. Von der KD-Anlegestelle Burgplatz geht es flussaufwärts nach Zons. Die Stadt am linken Ufer des Niederrheins verfügt über eine sehr gut erhaltene mittelalterliche Befestigungsan­lage. Nicht minder interessant ist die malerische Altstadt in Monheim am Rhein, einem weiteren Reiseziel. In der Tagestour nach Duisburg ist eine etwa zweistündige Rundfahrt durch Europas größten Binnenhafen enthalten. Köln ist unbedingt eine Reise wert. In der Domstadt legt das Schiff direkt am Rheinufer in der City an. Was die historische Altstadt zu bieten hat, lernen die Gäste während eines etwa zweistündigen Aufenthaltes kennen.

Der besondere Düsseldorf-Köln-Tipp:

Die Tour beinhaltet ein Frühstücks- und ein Lunch-Buffet an Bord.

Panoramafahrten mit Mehrwert

1-stündige Panoramafahrten werden in Köln, Düsseldorf, Frankfurt und Cochem angeboten. Vom Wasser aus erschließen sich völlig neue Eindrücke. Wer auf diese Weise Appetit auf mehr bekommen hat, sollte an die gemütliche Rundfahrt eine Stadterkundung anhängen. In Düsseldorf und Köln laden die Altstädte sowie die Rheinpromenaden zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Die Skyline der Mainmetropole Frankfurt spricht für sich. Ebenso wie der Rathauskomplex „Römer“, die Paulskirche und das Museumsufer. In Cochems Altstadt ist das im Barockstil erbaute Rathaus am Marktplatz ein Blickfang.

Der besondere Cochem-Tipp:

Der Aufstieg zur Reichsburg, einer der höchstgelegenen Burgen an der Mosel, lohnt sich nicht nur für Liebhaber der Ritterzeit. Der Blick über eine der eindrucksvollsten Flusslandschaften ist wahrlich atemberaubend. Und die Burg ist sogar zu besichtigen.

Neu: Rundfahrten ab Bacharach oder Rüdesheim

Viermal täglich geht es von Rüdesheim zum bekannten Weinort Bacharach. Diese Tour ist gespickt mit touristischen Höhepunkten: das Niederwalddenkmal, die Ruine Ehrenfels, der Mäuseturm bei Bingen, die Burgen Reichenstein, Sooneck und Stahleck, um nur die bekanntesten zu nennen. Bacharach, die heimliche Hauptstadt der Rheinromantik, bietet sich auch für einen kleinen Landgang an. Der frühere Weinhandelsplatz beeindruckt die Besucher mit einer weitgehend intakten Stadtmauer mit Türmen und Wehrgängen. Rund um die alte Pfarrkirche St. Peter stehen herrliche mittelalterliche Fachwerkhäuser. Zu den Höhepunkten des Besuches zählt ein Bummel durch die malerischen Altstadtgassen hin zum Malerwinkel, zur Ruine der gotischen Wernerkapelle oder zur Burg Stahleck.

"Knapp drei Stunden dauern jeweils die neuen KD-Rundfahrten am Mittelrhein"

Der besondere Bacharach-Tipp:

Wanderfreunde kommen beispielsweise auf dem linksrheinisch verlaufenden Rheinburgenweg oder dem rechtsrheinischen Rheinsteig auf ihre Kosten – faszinierende Blicke ins Mittelrheintal inklusive.
Das Tal lässt sich auch mit dem Fahrrad über den Rheinradweg erkunden.

Und ewig lockt die Loreley

Das UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal erstreckt sich von Koblenz bis Bingen. Im Herzen dieser einzigartigen Landschaft liegt der legendäre Loreley-Felsen. Der Felsen aus dunklem Tonschiefer liegt bei St. Goarshausen. Ein idealer Ausgangspunkt für eine Schiffstour zur Loreley ist der Weinort Boppard. Neu im Programm sind die 2 1/2-stündigen KD-Rundfahrten zwischen Boppard und St. Goar/St. Goarshausen. Wer mag, kann sich vom KD-Anleger St. Goarshausen dem Loreleyfelsen nähern. Auf der Loreley gibt es einen hübsch gestalteten Park und eine Sommerrodelbahn. Nur die namensgebende Dame, die sich der Sage nach unablässig ihr langes Haar kämmt, trifft man auf dem Felsen nicht an. Die Loreley-Statue steht etwas versteckt am Loreley-Hafen. Wer auf der gegenüberliegenden Seite in St. Goar aussteigt, sollte ein wenig Zeit für einen Spaziergang zur Burg Rheinfels, eine der größten Burg- und Festungsanlagen am Mittelrhein, einplanen. An Burgen herrscht auf diesem Abschnitt des romantischen Rheins kein Mangel. Über dem Fluss thronen die Burg Neu-Katzenelnbogen und die Burg Peterseck. Bekannter sind die Gemäuer indes unter ihren volkstümlichen Namen „Burg Katz“ und „Burg Maus“.

Der besondere Loreley-Tipp:

Bis Mitte August gibt es in St. Goar unter dem Motto „Sommer auf dem Rheinbalkon“ ein abwechslungsreiches Musikprogramm bei freiem Eintritt. Aktuelle Infos dazu auf Facebook unter:
www.facebook.com/RheinbalkonSommer.

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Spektakulär auf dem Rhein!
Das neue KD Eventschiff.
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