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Zwischen Altstadt und Schäl Sick

Panoramafahrten in Köln
Leichte Brise, kühle Getränke, grandiose Aussicht: Wer Köln vom Schiff aus vorüberziehen lässt, hat bereits viel vom hiesigen Lebensgefühl verstanden. Dieser Stadt nähert man sich am schönsten mit dem lässigen Charme des Flaneurs, der dem Dom ebenso viel abgewinnen kann wie einem Spaziergang am Rhein.

Die Rheinmetropole verdankt dem Fluss ihre Existenz und ist ihm bis heute verbunden. In Wassernähe finden sich die berühmteste Kirche, eines der teuersten Hotels und das wichtigste Museum der Stadt. Außerdem nutzen die Stadtbewohner jede Gelegenheit, am Flussufer spazieren zu gehen oder– noch besser – sich dort auf ein Kölsch oder ein Eis niederzulassen. Die Treppen links und neuerdings auch rechts des Rheins sind bei schönem Wetter jedenfalls immer dicht besetzt. Am besten genießt man das Panorama aber von der Mitte des Flusses aus: an Deck eines KD-Schiffes.

Die Altstadt – ein Wimmelbild

Die Fahrt beginnt und endet im Herz der Rheinmetropole. Wie in einem Wimmelbild präsentieren sich hier zahlreiche Sehenswürdigkeiten neben- und übereinander: Hinter der platanenbestandenen Rheinpromenade bieten die Altstadt-Gastronomen die wichtigsten Erzeugnissen der hiesigen Gastronomie: Kölsch und rheinischem Sauerbraten. Mitten im Altstadt-Panorama erhebt sich ein massiver Turm: Groß Sankt Martin ist eine der zwölf romanischen Kirchen Kölns. Rechts daneben beherbergt das Museum Ludwig unter seinem wogenförmigen Dach eine Sammlung mit Werken der modernen Kunst, darunter viel Pop Art und Picasso. Und alles überragt der Dom, der als eine der wichtigsten gotischen bzw. neugotischen Kirchen gilt – und pro Tag durchschnittlich 20.000 Besucher anzieht.

Zum Kombiticket Stadtführung Kölner Highlights & Panoramafahrt

Aussicht von der Schäl Sick

Vom Schiff aus hat man einen guten Überblick und kann sich schon einmal überlegen, welche der Sehenswürdigkeiten später einen Besuch wert sind. Reicht einem der Blick, ist dagegen die gegenüberliegende „falsche“ Rheinseite, die Schäl Sick, der geeignete Ort für einen After-Schiffstour-Drink. Weil die Kölner vor allem abends auf den Kai vor dem Luxushotel Hyatt drängten, hat die Stadt hier eine 500 Meter lange Freitreppe gebaut. Sie wird Teil des Rheinboulevards, der das rechtsrheinische Köln aufwerten soll und sich hervorragend zum „Sehen und gesehen werden“ eignet.

Wissenswertes

1-stündige Panoramatour bereits für € 9,80
6 Abfahrten täglich

Eine Stadt – zwei Seiten

Sieben Brücken verbinden das linksrheinische Köln mit der Schäl Sick. Fünf davon passiert man während der einstündigen Panoramafahrt und jede von ihnen ist imposant: Sie überspannen den etwa dreihundert Meter breiten Fluss, tragen die Last der Liebesschlösser (Hohenzollernbrücke), beherbergen bei Gelegenheit Kunstinstallationen (Deutzer Brücke) oder ahmen mit A-förmigen Pylonen die Silhouette des Kölner Doms nach (Severinsbrücke). Die Südbrücke spannt sich wie ihre große Schwester, die Hohenzollernbrücke, in drei Bögen über den Rhein. Die denkmalgeschützte Stahlkonstruktion ist allerdings deutlich weniger belastbar und wird derzeit fast nur für den Güterverkehr der Bahn genutzt. Ganz anders die Rodenkirchener Brücke, die als Teil der A4 sechsspurig über den Rhein führt.

Moderne Architektur im alten Hafen

Völlig unbelastet vom brausenden Verkehr widmet man sich auf dem Schiff den schönen Seiten der Stadt, die auf Höhe des Rheinauhafens wieder in Hülle und Fülle auf Betrachter warten.  Schokoladenmuseum und Sportmuseum kündigen den alten Binnenhafen an, der sich mit den riesigen Kranhäusern zur exklusiven Wohnadresse gemausert hat. Bis zu 8.000 Euro kostet hier der Quadratmeter: Dafür bekommt man aber auch eine besonders schöne Aussicht auf Stadt und Fluss. Der Rheinhaufen gilt als besonders gelungene Kombination von alter Bausubstanz und moderner Architektur. Einträchtig stehen hier nebeneinander: das Lagerhaus „Siebengebirge“ mit seinen neun (!) Giebeln, das „Silo 23“ mit charakteristischem Dach und der Glasbau des „Kap am Südkai“. Keine Angst: Gefährliche Strömungen sind bei dieser Landspitze nicht zu befürchten!

Grüne Weiten und Sandbuchten

Erholung und viel Platz zum Frisbee-Spielen, Joggen oder Picknicken finden die Kölner auf den Poller Wiesen. Im rechtsrheinischen Schwemmgebiet finden übrigens auch Open-Air-Festivals statt. Linksrheinisch geht es beschaulich zu. Im Stadtteil Rodenkirchen warten kleine Sandbuchten und Cafés auf entspannte Besucher. Hübschen Jugendstilvillen zieren die Rheinuferstraße und erfreuen Architekturfans.

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