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Zwei Metropolen am Rhein rücken ein Stück näher zusammen

Düsseldorf und Köln, die beiden Heimatstädte der KD, sind sich emotional ein gutes Stück näher gekommen. Der Brückenschlag der beiden Rheinmetropolen funktioniert dank der neuen Tagesfahrten mit der Eventyacht MS RheinPoesie von Düsseldorf nach Köln noch einmal so gut.

Geschmeidig gleitet die elegante MS RheinPoesie an den KD-Anleger am Burgplatz in Düsseldorf. Interessiert beobachtet von zahlreichen Augenpaaren am Ufer. Während auf der Promenade lediglich ein paar Radfahrer und eine Handvoll Jogger unterwegs sind, wartet am Anleger bereits eine Traube Menschen. Die Stimmung ist schon zu früher Stunde ausgelassen und fröhlich. Es ist bestes Ausflugswetter für die Tour nach Köln und zurück. Entsprechend gut gelaunt gehen die Gäste an Bord, freundlich empfangen von Kapitän Markus Koopmann und Schiffsmanager Cüneyt Karakus. Letzterer geleitet die Gäste zu ihren Plätzen an den mit Tischdecken, Servietten, Besteck und Blumendekoration vorbereiteten Tischen.

Küchenchef bittet zu Tisch

Pünktlich um 9.30 Uhr legt MS RheinPoesie ab und macht sich auf den Weg in die Domstadt. Kniebrücke, Landtag und der Medienhafen sind die ersten Sehenswürdigkeiten, die ins Blickfeld rücken. Parallel zieht im Inneren des Schiffes etwas anderes die Aufmerksamkeit der Reisenden auf sich. MS RheinPoesie-Küchenchef Michael Heinze bittet zum ersten Mal an diesem Tag zu Tisch. Die Tagesfahrt beinhaltet ein Frühstücks- und ein Lunch-Buffet an Bord. Auf dem mehrere Meter langen Buffet finden die hungrigen Gäste alles, was zu einem guten Start in den Tag gehört. Dazu zählen beispielsweise üppig belegte Aufschnittplatten mit Wurst und Schinken. Dazu eine Käseauswahl, Antipasti, Salate, Lachs und Räucherfisch, Mini-Frikadellen und Roastbeef. Ebenso eine Brot- und Brötchenauswahl, Müsli, frisches Obst mit geschnittenen Erdbeeren und Melonenstückchen sowie Rührei, gebratene Würstchen und Speck. Natürlich alles frisch zubereitet und appetitlich angerichtet.

Martha Schneider aus Benrath ist ganz angetan von der Auswahl und dem Service. „Die nette junge Dame hat mir geholfen und mir sogar den Teller zu meinem Platz getragen.“ Die 85-Jährige ist leicht gehbehindert. Ihre Reisebegleiterin ergänzt: „Erfreulicherweise wird auch immer wieder aufgefüllt. Es gibt ja nichts Trostloseres als ein geräubertes Buffet.“ Und fügt lachend hinzu: „Der Nachschub ist gerade für uns beide wichtig. Wir sind nicht mehr die Schnellsten.“

Reichhaltiges Speisenangebot

Michael Heinze ist zwar noch ganz flott auf den Beinen, das mit dem Nachschub ist dem 34-Jährigen aber auch aus professioneller Sicht ein Anliegen. „Das ist genau unser Credo: Das Angebot mit kalten und warmen Komponen­ten ständig im Blick behalten und umgehend und reichlich nachlegen. Vor allem bei den Klassikern wie Rührei, Würstchen und Speck soll niemand leer ausgehen beziehungsweise zu lange auf das Gewünschte warten.“

Einfach mal abschalten

Gut gestärkt streben nach dem Frühstück etliche Gäste ins Freie. Die Temperaturen – nicht zu heiß, nicht zu kühl – dazu eine leichte Brise, sind genau richtig für ein kleines Sonnenbad auf einem der Freidecks. Einige genießen still die Aussicht und lassen das Panorama an sich vorbeiziehen. Andere wandeln an Deck und halten Ausschau nach den besten Fotomotiven.

Aus einer windgeschützten Ecke dringen knapp gerufene Zahlen und Kommandos ans Ohr: „18, 20, weg“. Alles klar. Die Drei-Herren-Skatrunde hat es aus dem Salon unter Deck auch an die frische Luft gezogen. Einige Meter entfernt von den Kartenfreunden haben es sich ein paar Sonnenanbeterinnen gemütlich gemacht und zur Kreislauf-Stärkung ein paar Pikkolo bestellt. Ein Urlaubstag an Bord der KD bedeutet Entspannung und Entschleunigung.

Kurz:

"Die Seele baumeln lassen & sich einfach mal Zeit für sich nehmen."

Mal Wohnzimmer, mal Partylocation

Währenddessen macht das Serviceteam im Salon alles wieder tischfein. Sie legen neue Servietten, neues Besteck und – wenn nötig – auch neue Tischdecken auf. Schiffsmanager Cüneyt Karakus achtet auf jede Kleinigkeit. „Die Gäste sollen sich bei uns rundum wohlfühlen. Für diesen einen Tag gehört das Schiff ihnen.“ Karakus ist ganz glücklich über die renovierte und neugestaltete MS RheinPoesie. Die KD hat die frühere Warsteiner technisch und ästhetisch runderneuert. Jetzt erstrahlt sie in neuem Glanz. Ausgestattet mit Tischen und Stühlen verfügt das Schiff über maximal 194 Sitzplätze. Wenn MS RheinPoesie als Partyschiff im Einsatz ist, finden bis zu 250 Personen Platz.

„Das Besondere ist die großzügige Aufteilung. Die offenen Salons sorgen mit den hellen Farben und dem schicken Mobiliar für eine warme und angenehme Atmosphäre. Das ist der passende Rahmen für viele verschiedene Veranstaltungen“
Schiffsmanager Cüneyt Karakus

Stunden vergehen wie im Flug

Der Charme des Flusskreuzers begeistert auch Schiffskapitän Markus Koopmann. „Das ist einfach fantastisch mit so einer schnittigen Yacht unterwegs zu sein. Wir passieren auf der Fahrt von Düsseldorf nach Köln viele markante Punkte. Eingerahmt wird die Tour von zwei tollen Altstadtpanoramen. Was will man mehr?“, sagt der 30 Jahre alte Schiffsführer. Wie im Flug vergehen die Stunden.

Plötzlich tauchen die Domtürme auf, gegen 15 Uhr legt die Eventyacht am KD-Anleger in der Kölner Altstadt an. Rundum zufrieden mit dem ersten Teil der Tagesfahrt sind Hilde und Heinz Burzan. Sie genießen die Ruhe an Bord und die kleine Auszeit vom Alltag. Das Ehepaar aus Ratingen hat die Reise von seinen Kindern zu Weihnachten geschenkt bekommen. „Das Frühstück war schon prima. Und das Lunch-Buffet stand dem in nichts nach. Das war reichhaltig, abwechslungsreich und lecker.“ Beim Lunch-Buffet setzt Küchenchef Heinze ebenfalls auf viel Qualität und Frische. Die Gäste können aus mehreren Salaten und Vorspeisen, warmen Speisen, Käse, Brot und Butter sowie Nachspeisen auswählen. Nach den Genüssen auf dem Fluss erwartet die Gäste beim Halt in Köln ein geführter Stadtrundgang durch die Altstadt. Die Besucher aus der Landeshauptstadt lernen ein paar Histörchen, Anekdoten und Hintergründe zur Kölner Stadtgeschichte kennen. Um 17 Uhr legt MS RheinPoesie schließlich wieder ab und nimmt Kurs auf Düsseldorf.

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